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    "date": "2026-07-11T10:39:03",
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Die Bl\u00e4tter des Baums liefern Protein, Calcium, Eisen und Vitamin A in Mengen, die in Ern\u00e4hrungsprogrammen tats\u00e4chlich z\u00e4hlen. Bei uns wird er als Pulver verkauft, wo die Mengenrechnung ern\u00fcchternder ausf\u00e4llt. Wichtig: Die Wurzel ist giftig und geh\u00f6rt nicht verwendet.<\/p>\n<\/div>\n<\/nav>\n<div>\n<section class=\"ea-k\" id=\"herkunft\">\n<h2><span>Origin<\/span>Der Baum, der in einem Jahr drei Meter w\u00e4chst<\/h2>\n<div class=\"eh-kraeuter-img\"><img class=\"lazyload\" decoding=\"async\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAAAAACH5BAEKAAEALAAAAAABAAEAAAICTAEAOw==\" data-orig-src=\"https:\/\/edenshealth.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/eh-kraeuter-moringa.jpg\" alt=\"Moringa Bl\u00e4tter Nahaufnahme\" style=\"width:100%;height:auto;border-radius:14px;border:2px solid rgba(201,162,75,0.4);box-shadow:0 8px 24px rgba(23,58,36,0.15);\" loading=\"lazy\"><\/div>\n<p class=\"ea-satz\">Moringa w\u00e4chst so schnell und so anspruchslos, dass er in Trockenregionen als Gem\u00fcse angebaut wird, wo sonst nichts gedeiht.<\/p>\n<p class=\"ea-drop\"><em>Moringa oleifera<\/em> ist ein schnellw\u00fcchsiger Baum aus dem nordwestindischen Himalaya-Vorland, der in einem Jahr drei bis vier Meter erreichen kann und heute in allen Tropen und Subtropen kultiviert wird. Er tr\u00e4gt fein gefiederte Bl\u00e4tter, cremewei\u00dfe Bl\u00fcten und lange, dreikantige Fruchtkapseln, die wie Trommelst\u00f6cke aussehen - daher der englische Name <em>drumstick tree<\/em>. Er vertr\u00e4gt Trockenheit, magere B\u00f6den und Hitze und w\u00e4chst dort, wo andere Nutzpflanzen aufgeben.<\/p>\n<p>Der deutsche Name \u201eMeerrettichbaum\u201c hat einen chemischen Grund: Als Verwandter der Kreuzbl\u00fctler bildet Moringa Senf\u00f6lglykoside, und die Wurzel schmeckt tats\u00e4chlich nach Meerrettich. Genau diese Wurzel ist aber nicht zu empfehlen - dazu gleich mehr. In Indien ist die Pflanze seit \u00fcber zweitausend Jahren in Gebrauch, und die unreifen Fruchtkapseln, dort <em>drumsticks<\/em> or <em>sahjan<\/em> genannt, sind ein allt\u00e4gliches Gem\u00fcse, etwa im s\u00fcdindischen Sambar.<\/p>\n<p>Seine gr\u00f6\u00dfte praktische Bedeutung hat Moringa in der Ern\u00e4hrungssicherung. Entwicklungsorganisationen f\u00f6rdern den Anbau in Westafrika, Indien und den Philippinen, weil ein einzelner Baum im Hausgarten \u00fcber Jahre Blattgem\u00fcse liefert, das Vitamin A, Eisen und Calcium in Mengen enth\u00e4lt, die bei Mangelern\u00e4hrung einen messbaren Unterschied machen. Das ist ein anderer Kontext als das Pulver im europ\u00e4ischen Reformhaus - und es ist der Grund, warum wir Moringa ernster nehmen als die meisten Superfood-Importe.<\/p>\n<\/section>\n<section class=\"ea-k\" id=\"nutzen\">\n<h2><span>To use<\/span>Wo Moringa wirklich z\u00e4hlt - und wo weniger<\/h2>\n<p class=\"ea-drop\">F\u00fcr Moringa gibt es keine Arzneimonographie. Was es gibt, ist ein solides N\u00e4hrwertprofil: Die getrockneten Bl\u00e4tter enthalten etwa 25 bis 30 Prozent Protein, viel Calcium, Eisen, Kalium sowie Beta-Carotin und Vitamin C. In der Fachliteratur zur Ern\u00e4hrungssicherung ist Moringa gut dokumentiert, und Programme, die Moringablattpulver als Erg\u00e4nzung bei Mangelern\u00e4hrung einsetzen, zeigen Verbesserungen von N\u00e4hrstoffmarkern.<\/p>\n<p>F\u00fcr den europ\u00e4ischen Alltag ist die Rechnung n\u00fcchterner. Eine typische Tagesportion Moringapulver liegt bei f\u00fcnf bis zehn Gramm. Das liefert etwa zwei bis drei Gramm Protein, einen nennenswerten Beitrag an Beta-Carotin und Eisen - aber weit weniger, als die \u00fcblichen Werbeaussagen im Stil von \u201emehr Calcium als Milch\u201c vermuten lassen. Solche Vergleiche stellen getrocknetes Pulver neben frische Lebensmittel und sind dadurch systematisch irref\u00fchrend. Wer t\u00e4glich einen Becher Milch trinkt, bekommt mehr Calcium als aus zehn Gramm Moringa.<\/p>\n<p>Klinisch untersucht wurden vor allem Blutzucker und Blutfette. Es gibt kleine randomisierte Studien mit Senkungen des N\u00fcchternblutzuckers und der Blutfette, teils bei Menschen mit Typ-2-Diabetes. Die Studien sind klein, kurz und \u00fcberwiegend aus Regionen mit ausgepr\u00e4gtem Publikationsbias; \u00dcbersichtsarbeiten stufen die Evidenz als unzureichend ein. Wer Diabetesmedikamente nimmt und Moringa dazunimmt, sollte es trotzdem erw\u00e4hnen - eine zus\u00e4tzliche Blutzuckersenkung ist plausibel genug, um sie im Blick zu behalten.<\/p>\n<p>Eine Anwendung, die gut dokumentiert und praktisch relevant ist, betrifft nicht die Ern\u00e4hrung: Zersto\u00dfene Moringasamen k\u00f6nnen tr\u00fcbes Wasser kl\u00e4ren. Ihre kationischen Proteine binden Schwebstoffe und Bakterien, die dann absinken. Das Verfahren wurde in Feldstudien untersucht und senkt die Tr\u00fcbung und Keimzahl erheblich - es ersetzt kein Abkochen, ist aber in Regionen ohne Wasseraufbereitung eine echte Hilfe.<\/p>\n<div class=\"ea-zahlen\">\n<div class=\"ea-zahl\"><b>25 - 30 %<\/b><span>Protein in getrockneten Bl\u00e4ttern<\/span><\/div>\n<div class=\"ea-zahl\"><b>5 - 10 g<\/b><span>\u00fcbliche Tagesmenge Pulver<\/span><\/div>\n<div class=\"ea-zahl\"><b>3 - 4 m<\/b><span>Wachstum im ersten Jahr<\/span><\/div>\n<div class=\"ea-zahl\"><b>bis 99 %<\/b><span>Senkung der Wassertr\u00fcbung durch Samenbehandlung<\/span><\/div>\n<\/div>\n<\/section>\n<section class=\"ea-k\" id=\"inhalt\">\n<h2><span>Ingredients<\/span>Senf\u00f6le, N\u00e4hrstoffe - und eine giftige Wurzel<\/h2>\n<p>Als Verwandter der Kreuzbl\u00fctler bildet Moringa Glucosinolate, aus denen beim Zerkleinern Isothiocyanate entstehen - darunter Moringin, ein f\u00fcr die Gattung charakteristisches Senf\u00f6l. Diese Stoffgruppe ist f\u00fcr den leicht scharfen, meerrettichartigen Ton verantwortlich und steht im Zentrum der pharmakologischen Forschung: Isothiocyanate zeigen in Zellversuchen entz\u00fcndungshemmende und antimikrobielle Effekte, \u00e4hnlich wie das Sulforaphan des Brokkolis.<\/p>\n<p>Die Bl\u00e4tter enthalten daneben Flavonoide wie Quercetin und Kaempferol, Chlorogens\u00e4ure, Carotinoide und die genannten Mineralstoffe. Ein Hinweis zur Aufnahme: Der Calciumgehalt ist hoch, aber Moringabl\u00e4tter enthalten auch Oxalate, die Calcium binden und seine Verf\u00fcgbarkeit verringern. Die tats\u00e4chlich aufgenommene Menge liegt deshalb unter dem, was die Analysewerte suggerieren - ein Punkt, den Werbevergleiche regelm\u00e4\u00dfig \u00fcbergehen.<\/p>\n<p>Und nun der wichtigste Sicherheitshinweis dieser Seite: Wurzel und Wurzelrinde von Moringa sind nicht f\u00fcr den Verzehr geeignet. Sie enthalten das Alkaloid Spirochin und weitere Verbindungen, die in Tierversuchen neurotoxisch und in h\u00f6heren Dosen kardiotoxisch wirken. Zus\u00e4tzlich gelten Wurzel und Rinde traditionell als abortiv und wurden in Indien f\u00fcr diesen Zweck verwendet - mit dokumentierten Todesf\u00e4llen. Verwendet werden Bl\u00e4tter, unreife Schoten und Samen; die Wurzel bleibt im Boden.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Schwangerschaft folgt daraus eine klare Regel: Bl\u00e4tter als Gem\u00fcse in \u00fcblichen Mengen gelten als unbedenklich, Wurzel und Rinde sind strikt kontraindiziert, und von konzentrierten Extrakten ist mangels Daten abzuraten. Wer in der Schwangerschaft ein Moringa-Pr\u00e4parat angeboten bekommt, sollte genau pr\u00fcfen, welcher Pflanzenteil enthalten ist.<\/p>\n<\/section>\n<section class=\"ea-k\" id=\"kombi\">\n<h2><span>Enhanced combinations<\/span>Moringa auf dem Teller<\/h2>\n<p>Moringa ist am sinnvollsten als Gem\u00fcse und als Zutat, nicht als Kapsel. So l\u00e4sst es sich einsetzen.<\/p>\n<div class=\"ea-kombi\">\n<div class=\"c\"><span class=\"tag\">Kitchen<\/span><\/p>\n<div class=\"mit\">Moringa + Sambar und Dal<\/div>\n<p>Die unreifen Fruchtschoten sind in S\u00fcdindien ein Standardgem\u00fcse. Wer sie im Asialaden findet, sollte sie probieren - sie schmecken zwischen Spargel und gr\u00fcner Bohne.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"c\"><span class=\"tag\">leaves<\/span><\/p>\n<div class=\"mit\">Moringa + wie Spinat<\/div>\n<p>Frische Bl\u00e4tter werden ged\u00fcnstet oder in Currys gegeben. Sie garen sehr schnell und schmecken leicht scharf-krautig.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"c\"><span class=\"tag\">powder<\/span><\/p>\n<div class=\"mit\">Moringa + Suppen und Saucen<\/div>\n<p>Ein Teel\u00f6ffel am Ende in eine fertige Suppe oder Sauce ger\u00fchrt - so kommt es tats\u00e4chlich regelm\u00e4\u00dfig auf den Teller.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"c\"><span class=\"tag\">iron<\/span><\/p>\n<div class=\"mit\">Moringa + Vitamin-C-Quelle<\/div>\n<p>Wie bei allen pflanzlichen Eisenquellen: Zitrone oder Paprika dazu verbessert die Aufnahme.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"c\"><span class=\"tag\">The taste<\/span><\/p>\n<div class=\"mit\">Moringa + kr\u00e4ftige Aromen<\/div>\n<p>Das Pulver schmeckt grasig mit einer Senfnote. In Currys, Suppen und Dips geht es auf; in Wasser ger\u00fchrt nicht.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"c\"><span class=\"tag\">Water<\/span><\/p>\n<div class=\"mit\">Moringasamen + Tr\u00fcbungskl\u00e4rung<\/div>\n<p>Ein dokumentiertes Verfahren f\u00fcr Regionen ohne Wasseraufbereitung: zersto\u00dfene Samen binden Schwebstoffe und einen Gro\u00dfteil der Keime. Ersetzt kein Abkochen.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<h3 class=\"ea-beisst-h\"><span>What contradicts itself<\/span>It&#039;s best to avoid these combinations.<\/h3>\n<div class=\"ea-kombi beisst\">\n<div class=\"c\"><span class=\"tag\">root<\/span><\/p>\n<div class=\"mit\">Moringa + Wurzel oder Wurzelrinde<\/div>\n<p>Enth\u00e4lt Spirochin und weitere toxische Alkaloide, wirkt in h\u00f6heren Dosen neuro- und kardiotoxisch und gilt als abortiv. Nicht verwenden.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"c\"><span class=\"tag\">pregnancy<\/span><\/p>\n<div class=\"mit\">Moringa + Wurzelpr\u00e4parate in der Schwangerschaft<\/div>\n<p>Strikt kontraindiziert. Von konzentrierten Blattextrakten ist mangels Daten ebenfalls abzuraten; Bl\u00e4tter als Gem\u00fcse gelten als unbedenklich.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"c\"><span class=\"tag\">Blood sugar<\/span><\/p>\n<div class=\"mit\">Moringa + Diabetesmedikamente<\/div>\n<p>Eine zus\u00e4tzliche Blutzuckersenkung ist plausibel. Neben Metformin oder Insulin geh\u00f6rt das in der Praxis erw\u00e4hnt.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"c\"><span class=\"tag\">Advertising<\/span><\/p>\n<div class=\"mit\">Moringa + \u201emehr Calcium als Milch\u201c<\/div>\n<p>Solche Vergleiche stellen getrocknetes Pulver neben frische Lebensmittel und sind irref\u00fchrend. Dazu binden Oxalate einen Teil des Calciums.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"c\"><span class=\"tag\">thyroid<\/span><\/p>\n<div class=\"mit\">Moringa + Jodmangel<\/div>\n<p>Als Kreuzbl\u00fctler-Verwandter enth\u00e4lt Moringa Glucosinolate, die in gr\u00f6\u00dferen Mengen die Jodaufnahme beeinflussen k\u00f6nnen.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"c\"><span class=\"tag\">Quality<\/span><\/p>\n<div class=\"mit\">Moringa + Ware ohne Herkunftsangabe<\/div>\n<p>Blattpulver aus unkontrolliertem Anbau kann mit Keimen oder Schwermetallen belastet sein. Herkunft und Pr\u00fcfung sind auch hier die Kriterien.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/section>\n<section class=\"ea-k\" id=\"gerichte\">\n<h2><span>To which court<\/span>Vom Baum auf den Teller<\/h2>\n<ul class=\"ea-gerichte\">\n<li><span class=\"g\">Sambar<\/span><span class=\"w\">Die unreifen Schoten im s\u00fcdindischen Linsengericht - der klassische Einsatz.<\/span><\/li>\n<li><span class=\"g\">Leafy greens<\/span><span class=\"w\">Frische Bl\u00e4tter kurz ged\u00fcnstet, wie Spinat behandelt; sie garen in zwei Minuten.<\/span><\/li>\n<li><span class=\"g\">Dal<\/span><span class=\"w\">Bl\u00e4tter oder Schoten in Linsengerichte gegeben.<\/span><\/li>\n<li><span class=\"g\">Soup<\/span><span class=\"w\">Ein Teel\u00f6ffel Pulver am Ende einger\u00fchrt - der einfachste Weg, es regelm\u00e4\u00dfig zu essen.<\/span><\/li>\n<li><span class=\"g\">Smoothie<\/span><span class=\"w\">Mit Mango und Limette; die S\u00e4ure f\u00e4ngt den grasigen Ton ab.<\/span><\/li>\n<li><span class=\"g\">Dip<\/span><span class=\"w\">In Hummus oder Joghurtdip - Farbe und Senfnote passen gut.<\/span><\/li>\n<li><span class=\"g\">bread dough<\/span><span class=\"w\">Ein bis zwei Essl\u00f6ffel auf ein Brot; f\u00e4rbt die Krume gr\u00fcnlich.<\/span><\/li>\n<li><span class=\"g\">oil<\/span><span class=\"w\">Aus den Samen wird Behen\u00f6l gewonnen - sehr oxidationsstabil, in der Kosmetik gesch\u00e4tzt.<\/span><\/li>\n<li><span class=\"g\">Wasserkl\u00e4rung<\/span><span class=\"w\">Zersto\u00dfene Samen zur Tr\u00fcbungskl\u00e4rung - dokumentiert, aber kein Ersatz f\u00fcrs Abkochen.<\/span><\/li>\n<li><span class=\"g\">Nicht die Wurzel<\/span><span class=\"w\">Wurzel und Wurzelrinde bleiben im Boden - sie sind giftig.<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<div class=\"ea-tipp\"><b>Rule of thumb:<\/b> Wenn du Moringa ernsthaft nutzen willst, such im Asialaden nach den frischen oder tiefgek\u00fchlten Schoten statt nach Pulver im Reformhaus. Sie sind ein richtiges Gem\u00fcse, schmecken zwischen Spargel und gr\u00fcner Bohne und liefern deutlich mehr als ein Teel\u00f6ffel getrocknetes Blattpulver.<\/div>\n<\/section>\n<section class=\"ea-k\" id=\"hausmittel\">\n<h2><span>As a home remedy<\/span>Der Alltagseinsatz<\/h2>\n<div class=\"ea-rezept\">\n<div>\n<div class=\"k\">Here&#039;s how it works<\/div>\n<h3>Moringapulver in der K\u00fcche<\/h3>\n<ol>\n<li>Beim Kauf auf den Pflanzenteil achten: Es m\u00fcssen Bl\u00e4tter sein. Wurzel- oder Wurzelrindenpr\u00e4parate sind wegen ihrer Toxizit\u00e4t nicht zu verwenden.<\/li>\n<li>Auf Herkunft und Pr\u00fcfung achten - Blattpulver aus unkontrolliertem Anbau kann keimbelastet sein.<\/li>\n<li>Mit einem Teel\u00f6ffel t\u00e4glich beginnen. Das Pulver schmeckt grasig mit einer Senfnote und ist in Wasser ger\u00fchrt wenig erfreulich.<\/li>\n<li>Statt es zu trinken: am Ende in eine fertige Suppe, ein Dal, eine Sauce oder einen Joghurtdip r\u00fchren. Nicht mitkochen - Hitze baut Vitamin C und Carotinoide ab.<\/li>\n<li>Eine Vitamin-C-Quelle dazu - Zitrone, Paprika, Tomate - verbessert die Eisenaufnahme deutlich.<\/li>\n<li>Bei Diabetesmedikation die Einnahme in der Praxis erw\u00e4hnen; in der Schwangerschaft bei Bl\u00e4ttern als Lebensmittel bleiben und auf konzentrierte Pr\u00e4parate verzichten.<\/li>\n<\/ol>\n<\/div>\n<div>\n<div class=\"k\">For what<\/div>\n<p>Als n\u00e4hrstoffreiche Erg\u00e4nzung mit Beta-Carotin, Eisen und Calcium. In Regionen mit Mangelern\u00e4hrung ist Moringa ein ernstzunehmendes Nahrungsmittel; in einer gut versorgten Ern\u00e4hrung ist der Beitrag begrenzt.<\/p>\n<div class=\"k\" style=\"margin-top:14px\">Crowd<\/div>\n<p>5 bis 10 g Blattpulver t\u00e4glich sind die \u00fcbliche Menge. Es gibt keine beh\u00f6rdlich gepr\u00fcfte Dosierungsempfehlung. Keine Wurzel- oder Rindenzubereitungen; in der Schwangerschaft keine konzentrierten Pr\u00e4parate.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/section>\n<section class=\"ea-k\" id=\"tradition\">\n<h2><span>Ayurveda &amp; TCM<\/span>What the old systems say<\/h2>\n<div class=\"ea-trad\">\n<div>\n<h3>Ayurveda<\/h3>\n<p>Moringa ist im Ayurveda als <em>Shigru<\/em> seit Langem etabliert und wird als scharf, bitter und erw\u00e4rmend beschrieben, <em>Kapha<\/em>- and <em>vata<\/em>-senkend. Die Anwendungen sind breit: Bl\u00e4tter und Schoten als Nahrung und zur Verdauungsanregung, Samen bei Atemwegsbeschwerden, die Wurzel bei Schwellungen und Schmerzen - wobei die klassischen Texte f\u00fcr die Wurzel ausdr\u00fccklich Zubereitungs- und Mengenvorschriften machen und sie als potent einstufen. Die moderne Einordnung als toxisch deckt sich mit dieser traditionellen Vorsicht.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<h3>Traditional Chinese Medicine<\/h3>\n<p>In der chinesischen Materia medica ist Moringa klassisch nicht vertreten; sie wird in S\u00fcdchina inzwischen angebaut und in modernen Quellen als s\u00fc\u00df und neutral beschrieben, die Milz st\u00e4rkend und Feuchtigkeit ausleitend. Das ist eine neuzeitliche Einordnung. Die traditionellen chinesischen Pflanzen f\u00fcr diesen Funktionsbereich - Milz st\u00e4rken, Mangel ausgleichen - sind andere, etwa <em>Shan Yao<\/em> and <em>Huang Qi<\/em>.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/section>\n<section class=\"ea-k\" id=\"warn\">\n<h2><span>Warning notices<\/span>When you should be careful<\/h2>\n<div class=\"ea-warn\">\n<h3>Please note<\/h3>\n<ul>\n<li><strong>Wurzel und Wurzelrinde sind giftig:<\/strong> Sie enthalten Spirochin und weitere toxische Alkaloide, wirken in h\u00f6heren Dosen neuro- und kardiotoxisch und gelten als abortiv. Verwendet werden Bl\u00e4tter, Schoten und Samen.<\/li>\n<li><strong>Pregnancy:<\/strong> Wurzelzubereitungen sind strikt kontraindiziert; von konzentrierten Blattextrakten ist mangels Daten abzuraten. Bl\u00e4tter als Gem\u00fcse gelten als unbedenklich.<\/li>\n<li><strong>Diabetes medication:<\/strong> Eine zus\u00e4tzliche Blutzuckersenkung ist plausibel - die Einnahme in der Praxis erw\u00e4hnen.<\/li>\n<li><strong>Werbevergleiche pr\u00fcfen:<\/strong> \u201eMehr Calcium als Milch\u201c vergleicht getrocknetes Pulver mit frischen Lebensmitteln. Dazu binden Oxalate einen Teil des Calciums.<\/li>\n<li><strong>Thyroid:<\/strong> Glucosinolate k\u00f6nnen in gr\u00f6\u00dferen Mengen die Jodaufnahme beeinflussen.<\/li>\n<li><strong>Quality:<\/strong> Blattpulver aus unkontrolliertem Anbau kann keim- oder schwermetallbelastet sein. Herkunft und Pr\u00fcfnachweis beachten.<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<p class=\"ea-hinw\">This page provides information and does not replace medical advice. If symptoms persist, please consult a doctor.<\/p>\n<\/section>\n<section class=\"ea-k\" id=\"passend\">\n<h2><span>Related to the topic<\/span>Read on and cook along!<\/h2>\n<div class=\"ea-passend\"><a href=\"\/en\/wiki-archiv\/spirulina-arthrospira-platensis\/\"><span class=\"art\">Archive<\/span><span class=\"n\">Spirulina<\/span><span class=\"d\">Das andere gr\u00fcne Pulver - mit anderen Fragen.<\/span><\/a><a href=\"\/en\/wiki-archiv\/chlorella-chlorella-vulgaris\/\"><span class=\"art\">Archive<\/span><span class=\"n\">Chlorella<\/span><span class=\"d\">Die Gr\u00fcnalge, bei der Zellaufschluss und Reinheit entscheiden.<\/span><\/a><a href=\"\/en\/wiki-archiv\/brennnessel-urtica-dioica-2\/\"><span class=\"art\">Archive<\/span><span class=\"n\">Stinging nettle<\/span><span class=\"d\">Die heimische Alternative mit \u00e4hnlichem Mineralstoffprofil.<\/span><\/a><a href=\"\/en\/product\/spirulina-presslinge\/\"><span class=\"art\">Shop<\/span><span class=\"n\">Spirulina Presslinge<\/span><span class=\"d\">Die andere Option im gr\u00fcnen Regal.<\/span><\/a><a href=\"\/en\/product\/eisen-natuerliches-vitamin-c\/\"><span class=\"art\">Shop<\/span><span class=\"n\">Iron + Vitamin C<\/span><span class=\"d\">Die gezielte L\u00f6sung, wenn Eisen das Thema ist.<\/span><\/a><a href=\"\/en\/product\/brennnessel-getrocknet\/\"><span class=\"art\">Shop<\/span><span class=\"n\">dried nettles<\/span><span class=\"d\">Die heimische Mineralstoffquelle als Tee.<\/span><\/a><\/div>\n<p class=\"ea-hinw\">Shop links lead to our product pages; it is indicated there if a partner is involved.<\/p>\n<\/section>\n<section class=\"ea-k ea-quellen\" id=\"quellen\">\n<h2><span>Sources<\/span>What is this based on?<\/h2>\n<ol>\n<li>Leone A. et al.: Cultivation, genetic, ethnopharmacology, phytochemistry and pharmacology of <em>Moringa oleifera<\/em> leaves. International Journal of Molecular Sciences 2015.<\/li>\n<li>Stohs S.J., Hartman M.J.: Review of the safety and efficacy of <em>Moringa oleifera<\/em>. Phytotherapy Research 2015.<\/li>\n<li>Ndabigengesere A., Narasiah K.S.: Quality of water treated by coagulation using <em>Moringa oleifera<\/em> seeds. Water Research 1998.<\/li>\n<li>Food and Agriculture Organization: Moringa - Traditional Crop of the Month, Dokumentation zur Ern\u00e4hrungssicherung.<\/li>\n<li>Asare G.A. et al.: Toxicity potentials of the nutraceutical <em>Moringa oleifera<\/em> at supra-supplementation levels. Journal of Ethnopharmacology 2012.<\/li>\n<\/ol>\n<\/section>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>",
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