{
    "id": 8446,
    "date": "2026-07-21T12:48:25",
    "date_gmt": "2026-07-21T12:48:25",
    "guid": {
        "rendered": "https:\/\/edenshealth.de\/wissen\/wie-der-koerper-funktioniert\/"
    },
    "modified": "2026-11-03T20:45:07",
    "modified_gmt": "2026-11-03T20:45:07",
    "slug": "wie-der-koerper-funktioniert",
    "status": "publish",
    "type": "page",
    "link": "https:\/\/edenshealth.at\/en\/wissen\/wie-der-koerper-funktioniert\/",
    "title": {
        "rendered": "How your body really works"
    },
    "content": {
        "rendered": "<h1>How your body really works<\/h1>\n<p>Bevor man versteht, warum eine Pflanze, ein Lebensmittel oder eine Gewohnheit etwas bewirkt, hilft ein Blick darauf, wie dein K\u00f6rper selbst arbeitet. Kein Organ steht f\u00fcr sich allein. Alles ist vernetzt, in st\u00e4ndigem Austausch und st\u00e4ndigem Umbau. Diese Seite ist das Fundament, auf das wir uns im Botanical Archiv und auf allen Themenseiten immer wieder beziehen.<\/p>\n<h2 data-short=\"Das Milieu\">Das innere Milieu: der Raum zwischen den Zellen<\/h2>\n<aside class=\"eh-glance\">\n<div class=\"eh-glance-h\">At a glance<\/div>\n<ul>\n<li>Zwischen deinen Zellen liegt ein feines Gewebe, durch das jeder Austausch l\u00e4uft.<\/li>\n<li>Dein Darm ist innen etwa 30 bis 40 Quadratmeter gro\u00df und eine Schule f\u00fcr dein Immunsystem.<\/li>\n<li>Dein K\u00f6rper regelt st\u00e4ndig nach, Fieber ist daf\u00fcr ein gutes Beispiel.<\/li>\n<li>Jeden Tag bildet dein K\u00f6rper Milliarden neuer Zellen.<\/li>\n<li>Symptome zeigen sich oft erst, wenn sich lange vorher viel angesammelt hat.<\/li>\n<\/ul>\n<\/aside>\n<p>Stell dir deine Organe nicht wie aufeinander gestapelte Backsteine vor. Zwischen allen Zellen liegt ein feines Netz aus Fl\u00fcssigkeit, Eiwei\u00dff\u00e4serchen und Kollagen. Darin enden feinste Nervenfasern, Lymphgef\u00e4\u00dfe und die kleinsten Blutgef\u00e4\u00dfe. Fachleute nennen diesen Raum Bindegewebe, Interstitium oder, in der Naturheilkunde, Mesenchym und Grundsubstanz.<\/p>\n<p>Durch diesen Raum l\u00e4uft fast alles: N\u00e4hrstoffe gelangen aus dem Blut zu den Zellen, Abfallstoffe wandern zur\u00fcck, Signale werden weitergereicht. Erst von hier aus geht es weiter in die Lymphe oder ins Blut. Wasser ist dabei das Transportmittel schlechthin, es macht bei Erwachsenen gut die H\u00e4lfte des K\u00f6rpergewichts aus.<\/p>\n<p>Der Schweizer Arzt Dr. Thomas Rau, langj\u00e4hriger Chefarzt der Paracelsus Klinik Lustm\u00fchle, nennt diesen Raum in seinem Buch \u201eBiologische Medizin\u201c das innere Milieu. F\u00fcr ihn ist es der eigentliche Ort, an dem Gesundheit entsteht oder verloren geht. Bestimmt wird es aus seiner Sicht vor allem durch f\u00fcnf Dinge:<\/p>\n<ul>\n<li>den S\u00e4ure-Basen-Haushalt,<\/li>\n<li>Schadstoffe, vor allem Schwermetalle,<\/li>\n<li>zu viel Eiwei\u00df, das sich im Zwischengewebe ablagert,<\/li>\n<li>den Gehalt an Mineralstoffen und Spurenelementen,<\/li>\n<li>elektromagnetische Belastungen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Zur Einordnung: Dass Zellen nur in einem gut versorgten Umfeld gut arbeiten, ist unstrittig. Einige der Punkte, etwa die \u00dcbers\u00e4uerung des Gewebes, die Eiwei\u00dfablagerungen oder die Rolle von Elektrosmog, sind aber Konzepte der Naturheilkunde und wissenschaftlich nicht belegt. Wir erkl\u00e4ren sie trotzdem, weil sie zum Verst\u00e4ndnis vieler naturheilkundlicher Ans\u00e4tze geh\u00f6ren.<\/p>\n<h2 data-short=\"Der Darm\">Der Darm: dein gr\u00f6\u00dftes Kontaktorgan zur Au\u00dfenwelt<\/h2>\n<p>\u00dcber kein anderes Organ hast du so viel Kontakt zur Umwelt wie \u00fcber deinen Darm. Seine Innenfl\u00e4che ist durch Falten und winzige Zotten stark vergr\u00f6\u00dfert. Lange stand in Lehrb\u00fcchern, sie sei so gro\u00df wie ein Tennisplatz. Forschende der Universit\u00e4t G\u00f6teborg haben 2014 genauer nachgemessen: Es sind rund 30 bis 40 Quadratmeter, etwa die Fl\u00e4che einer kleinen Wohnung. Immer noch riesig f\u00fcr ein Organ, das in deinen Bauch passt.<\/p>\n<p>Die Darmschleimhaut nimmt N\u00e4hrstoffe auf und gibt Stoffe ab, und sie ist gleichzeitig eine Schule f\u00fcr dein Immunsystem. Ein gro\u00dfer Teil deiner Immunzellen sitzt direkt unter der Schleimhaut, in den sogenannten Peyer-Plaques und im Lymphgewebe der Darmwand. Hier lernt die Abwehr, was harmlos ist und was nicht. Dazu kommen Billionen Bakterien, deine Darmflora, die Ballaststoffe verwerten, Vitamine bilden und mitentscheiden, wie ruhig oder gereizt dein Immunsystem reagiert.<\/p>\n<p>F\u00fcr Rau ist der Darm deshalb zusammen mit Lymphe und Darmflora das Zentrum fast jeder ganzheitlichen Behandlung. Er beschreibt ihn auch als Verbindung zur Erde: \u00dcber die Bakterien, die wir mit Pflanzen und Erde aufnehmen, und \u00fcber den Einfluss auf das Nervensystem, das f\u00fcr Ruhe und Verdauung zust\u00e4ndig ist. Dass Darm und Gehirn eng miteinander sprechen, wird heute auch in der Forschung intensiv untersucht, dort hei\u00dft das Darm-Hirn-Achse. Wie eng der Darm mit Allergien zusammenh\u00e4ngt, liest du unter <a href=\"\/en\/wissen\/wie-allergien-entstehen\/\">How allergies really develop<\/a>.<\/p>\n<h2 data-short=\"Regulation\">Regulation statt Reparatur: dein K\u00f6rper balanciert st\u00e4ndig neu aus<\/h2>\n<p>Dein K\u00f6rper ist nie fertig. Er befindet sich in einem Flie\u00dfgleichgewicht, das st\u00e4ndig nachgeregelt wird. Das sch\u00f6nste Beispiel daf\u00fcr ist deine K\u00f6rpertemperatur. Sie liegt meist um die 37 Grad, egal ob drau\u00dfen Hochsommer mit 40 Grad oder tiefer Winter ist.<\/p>\n<p>Im Sommer muss gek\u00fchlt werden: Die Haut wird st\u00e4rker durchblutet, du schwitzt. Im Winter muss geheizt werden: Muskeln und Leber erzeugen W\u00e4rme, du zitterst vielleicht sogar. Das sind zwei v\u00f6llig verschiedene Vorg\u00e4nge mit verschiedenen Organen, gesteuert von einem Thermostat im Gehirn, dem Hypothalamus. Er bekommt laufend Meldungen von Temperaturf\u00fchlern in der Haut und im K\u00f6rperinneren.<\/p>\n<p>Und dann gibt es Fieber. Wenn Erreger im K\u00f6rper sind, stellt der Thermostat die Solltemperatur bewusst h\u00f6her. Bei h\u00f6herer Temperatur arbeiten viele Abwehrzellen schneller, und manche Erreger vermehren sich schlechter. Fieber ist also kein Defekt, sondern eine gezielte Anpassung. Das hei\u00dft nicht, dass man es immer aushalten muss: Bei sehr hohem oder lange anhaltendem Fieber, bei S\u00e4uglingen und kleinen Kindern geh\u00f6rt es in \u00e4rztliche H\u00e4nde.<\/p>\n<p>Die Biologische Medizin nennt diese Feinabstimmung Regulation und misst ihr die gr\u00f6\u00dfte Bedeutung bei. Getragen wird sie vom vegetativen Nervensystem, das ohne deinen Willen arbeitet, von hormonellen Regelkreisen, vom inneren Milieu und vom Darm. Ihr Gedanke: Ein gesunder K\u00f6rper regelt vieles selbst, wenn man ihm nicht st\u00e4ndig dazwischenfunkt.<\/p>\n<h2 data-short=\"Erneuerung\">Your body is constantly renewing itself.<\/h2>\n<p>Jeden Tag sterben in deinem K\u00f6rper Milliarden Zellen ab, und fast genauso viele werden neu gebildet. Den gr\u00f6\u00dften Teil machen Blutzellen und die Zellen der Darmschleimhaut aus. Wie schnell sich ein Gewebe erneuert, ist dabei sehr verschieden.<\/p>\n<p>Wie schnell das geht, h\u00e4ngt stark vom Gewebe ab:<\/p>\n<div class=\"eh-erneuerung\" role=\"figure\" aria-label=\"Wie schnell sich Gewebe erneuern\">\n<div class=\"ehn-zeile\"><span class=\"ehn-name\">Darmschleimhaut<\/span><span class=\"ehn-bahn\"><span class=\"ehn-balken\" style=\"width:14%\"><\/span><\/span><span class=\"ehn-wert\">3 bis 5 Tage<\/span><\/div>\n<div class=\"ehn-zeile\"><span class=\"ehn-name\">Granulozyten (Abwehrzellen)<\/span><span class=\"ehn-bahn\"><span class=\"ehn-balken\" style=\"width:12%\"><\/span><\/span><span class=\"ehn-wert\">wenige Tage<\/span><\/div>\n<div class=\"ehn-zeile\"><span class=\"ehn-name\">Oberhaut<\/span><span class=\"ehn-bahn\"><span class=\"ehn-balken\" style=\"width:32%\"><\/span><\/span><span class=\"ehn-wert\">etwa 4 bis 6 Wochen<\/span><\/div>\n<div class=\"ehn-zeile\"><span class=\"ehn-name\">Red blood cells<\/span><span class=\"ehn-bahn\"><span class=\"ehn-balken\" style=\"width:42%\"><\/span><\/span><span class=\"ehn-wert\">rund 120 Tage<\/span><\/div>\n<div class=\"ehn-zeile\"><span class=\"ehn-name\">Leberzellen<\/span><span class=\"ehn-bahn\"><span class=\"ehn-balken\" style=\"width:56%\"><\/span><\/span><span class=\"ehn-wert\">etwa 1 bis 3 Jahre<\/span><\/div>\n<div class=\"ehn-zeile\"><span class=\"ehn-name\">Fettzellen<\/span><span class=\"ehn-bahn\"><span class=\"ehn-balken\" style=\"width:70%\"><\/span><\/span><span class=\"ehn-wert\">rund 8 bis 10 Jahre<\/span><\/div>\n<div class=\"ehn-zeile\"><span class=\"ehn-name\">Bone<\/span><span class=\"ehn-bahn\"><span class=\"ehn-balken\" style=\"width:72%\"><\/span><\/span><span class=\"ehn-wert\">etwa 10 Jahre<\/span><\/div>\n<div class=\"ehn-zeile\"><span class=\"ehn-name\">heart muscle<\/span><span class=\"ehn-bahn\"><span class=\"ehn-balken ehn-lang\" style=\"width:92%\"><\/span><\/span><span class=\"ehn-wert\">etwa 1 Prozent pro Jahr oder weniger<\/span><\/div>\n<div class=\"ehn-zeile\"><span class=\"ehn-name\">Nervenzellen im Gehirn<\/span><span class=\"ehn-bahn\"><span class=\"ehn-balken ehn-lang\" style=\"width:100%\"><\/span><\/span><span class=\"ehn-wert\">gro\u00dfteils ein Leben lang<\/span><\/div>\n<div class=\"ehn-fuss\">Ungef\u00e4hre Werte f\u00fcr Erwachsene, nach aktueller Forschung. Die Balken sind gestaucht, sonst w\u00e4re der Herzmuskel einen ganzen Bildschirm lang.<\/div>\n<\/div>\n<p>Die oft geh\u00f6rte Regel, der ganze Mensch sei nach sieben Jahren neu, stimmt so also nicht: Manche Gewebe sind in Tagen erneuert, Nervenzellen und Herzmuskel dagegen begleiten dich fast ein Leben lang. Rau nutzt das Bild trotzdem, um einen sch\u00f6nen Gedanken zu erkl\u00e4ren, und den teilen wir: Neue Zellen werden aus dem gebaut, was du ihnen lieferst. Sollen sie besser werden als die alten, brauchen sie w\u00e4hrend des Aufbaus bessere Bedingungen, also gutes Essen, genug Schlaf, Bewegung und weniger Belastung.<\/p>\n<p>Er vergleicht den K\u00f6rper mit einem Staat: Jeden Tag werden Menschen geboren und andere sterben, und trotzdem bleibt der Staat derselbe. Erneuerung ist kein passiver Vorgang, sondern ein langer, aktiver Prozess. Daraus folgt eine wichtige Geduldsregel: Wer etwas an seiner Ern\u00e4hrung oder Lebensweise \u00e4ndert, sollte dem K\u00f6rper mindestens so lange Zeit geben, wie das betroffene Gewebe zum Erneuern braucht. Beim Darm sind das Wochen, bei Knochen Jahre.<\/p>\n<h2 data-short=\"Symptome\">Why symptoms rarely tell the whole story<\/h2>\n<p>Viele Belastungen merkst du lange nicht, weil dein K\u00f6rper sie ausgleicht. Rau beschreibt das als Fass, das sich langsam f\u00fcllt: mit Schadstoffen, einem gest\u00f6rten Darm, einseitigem Essen, Dauerstress oder alten Entz\u00fcndungsherden. Erst wenn das Fass voll ist, l\u00e4uft es \u00fcber, und dann zeigen sich Beschwerden. Der letzte Tropfen bekommt dabei oft die ganze Schuld.<\/p>\n<p>Ein zweites Bild aus seinem Buch: Eine Krankheit ist wie ein Mosaik aus vielen Steinchen. Ein einzelnes Steinchen ergibt noch kein Bild, aber nimmt man genug Steinchen heraus, verblasst es. Die Biologische Medizin sucht deshalb nicht die eine Ursache, sondern m\u00f6glichst viele Teilursachen, die bei jedem Menschen anders zusammengesetzt sind. Zwei Menschen mit derselben Diagnose k\u00f6nnen deshalb ganz unterschiedliche Wege brauchen.<\/p>\n<p>Als h\u00e4ufigste St\u00f6rfaktoren nennt Rau unter anderem Belastungen aus dem Mund wie alte Amalgamf\u00fcllungen oder entz\u00fcndete Z\u00e4hne, eine gest\u00f6rte Darmflora, Unvertr\u00e4glichkeiten, die die Darmschleimhaut reizen, und psychischen Dauerstress. Manches davon ist gut belegt, etwa der Einfluss von chronischem Stress oder von Entz\u00fcndungen im Mund auf den ganzen K\u00f6rper. Anderes, wie die Rolle von Amalgam, ist umstritten. Das Bild dahinter bleibt trotzdem hilfreich: Schau nicht nur auf das Symptom, sondern auf das, was darunter liegt.<\/p>\n<p>Das gilt auch f\u00fcr Beschwerden, die zun\u00e4chst harmlos wirken. Wenn sie anhalten, st\u00e4rker werden oder neu auftreten, geh\u00f6ren sie \u00e4rztlich abgekl\u00e4rt. Ganzheitlich denken hei\u00dft nicht, auf eine gr\u00fcndliche Diagnose zu verzichten.<\/p>\n<h2 data-short=\"F\u00fcr dich\">What this means for you<\/h2>\n<p>Aus diesen Grundprinzipien ergeben sich ein paar einfache Leitlinien, die du im Alltag umsetzen kannst, ganz ohne Spezialwissen:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Versorge dein Milieu.<\/strong> Viel Gem\u00fcse, Kr\u00e4uter, H\u00fclsenfr\u00fcchte und genug Wasser liefern Mineralstoffe und Spurenelemente, aus denen neue Zellen gebaut werden.<\/li>\n<li><strong>F\u00fcttere deinen Darm.<\/strong> Ballaststoffe aus Gem\u00fcse, Hafer und Leinsamen und Fermentiertes wie Sauerkraut oder Joghurt sind Futter f\u00fcr eine vielf\u00e4ltige Darmflora.<\/li>\n<li><strong>Lass deinen K\u00f6rper regeln.<\/strong> Genug Schlaf, Pausen und Bewegung an der frischen Luft geben dem Nervensystem die Ruhephasen, in denen Verdauung und Erneuerung stattfinden.<\/li>\n<li><strong>Reduziere, was das Fass f\u00fcllt.<\/strong> Weniger stark Verarbeitetes, weniger Zucker, weniger Schadstoffe im Alltag. Was dazu geh\u00f6rt, steht unter <a href=\"\/en\/behandlung-von-krankheitsarten\/giftstoffe-im-alltag\/\">Toxins in everyday life<\/a>.<\/li>\n<li><strong>Hab Geduld.<\/strong> Gib jeder Ver\u00e4nderung mindestens einige Wochen, bevor du urteilst. Dein Darm braucht Tage bis Wochen, dein Blut Monate, deine Knochen Jahre.<\/li>\n<li><strong>Nimm Warnzeichen ernst.<\/strong> Hohes oder anhaltendes Fieber, pl\u00f6tzliche starke Schmerzen, Atemnot oder ungewollter Gewichtsverlust geh\u00f6ren in \u00e4rztliche H\u00e4nde.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Wie diese Prinzipien bei einem konkreten Thema zusammenwirken, zeigt <a href=\"\/en\/wissen\/wie-allergien-entstehen\/\">How allergies really develop<\/a>. Welche Pflanzen seit Jahrhunderten in der K\u00fcche und im Teeglas dazugeh\u00f6ren, findest du im <a href=\"\/en\/wiki-archiv\/\">Botanical Archive<\/a>.<\/p>\n<details class=\"eh-quellen\">\n<summary>Quellen und Einordnung<\/summary>\n<div class=\"eh-quellen-in\">\n<p>Das Modell des inneren Milieus, das Krankheitsfass, das Mosaik, der Vergleich mit dem Staat und die Einordnung der Regulation stammen aus: Dr. med. Thomas Rau, \u201eBiologische Medizin\u201c, Kapitel 1 und 2. Die Biologische Medizin ist eine Richtung der Naturheilkunde, viele ihrer Annahmen sind wissenschaftlich nicht belegt, wir kennzeichnen das im Text. Darmoberfl\u00e4che: Helander und F\u00e4ndriks, Scandinavian Journal of Gastroenterology 2014. Erneuerungszeiten einzelner Gewebe als gerundete Werte nach aktueller Fachliteratur. Diese Seite ersetzt keine \u00e4rztliche Untersuchung oder Behandlung.<\/p>\n<\/div>\n<\/details>\n<style>\n.eh-erneuerung{margin:22px 0 28px;padding:22px 24px 18px;border-radius:18px;background:#14291b;color:#e9e1cc}\n.eh-erneuerung .ehn-kopf{display:grid;grid-template-columns:repeat(5,1fr);margin:0 0 10px calc(34% + 12px);margin-right:calc(26% + 12px);font-family:Geist,system-ui,sans-serif;font-size:11px;letter-spacing:.12em;text-transform:uppercase;color:#c9a24a}\n.eh-erneuerung .ehn-kopf span:nth-child(2),.eh-erneuerung .ehn-kopf span:nth-child(3),.eh-erneuerung .ehn-kopf span:nth-child(4){text-align:center}\n.eh-erneuerung .ehn-kopf span:last-child{text-align:right}\n.eh-erneuerung .ehn-zeile{display:grid;grid-template-columns:34% 1fr 26%;gap:12px;align-items:center;padding:7px 0;border-top:1px solid rgba(201,162,74,.18)}\n.eh-erneuerung .ehn-name{font-family:Geist,system-ui,sans-serif;font-size:14px;color:#f6f1e4}\n.eh-erneuerung .ehn-bahn{display:block;height:10px;border-radius:99px;background:rgba(233,225,204,.12);overflow:hidden}\n.eh-erneuerung .ehn-balken{display:block;height:100%;border-radius:99px;background:linear-gradient(90deg,#e9e1cc,#c9a24a)}\n.eh-erneuerung .ehn-balken.ehn-lang{background:linear-gradient(90deg,#e9e1cc,#c9a24a 70%,#8a6a25)}\n.eh-erneuerung .ehn-wert{font-family:Geist,system-ui,sans-serif;font-size:13px;color:#cfc4a6;text-align:right}\n.eh-erneuerung .ehn-fuss{margin:12px 0 0;font-family:Geist,system-ui,sans-serif!important;font-size:12.5px!important;line-height:1.5!important;color:#a9a58f!important}\n@media(max-width:620px){.eh-erneuerung{padding:18px 16px 14px}.eh-erneuerung .ehn-kopf{display:none}.eh-erneuerung .ehn-zeile{grid-template-columns:1fr auto;grid-template-areas:\"n w\" \"b b\";row-gap:6px}.eh-erneuerung .ehn-name{grid-area:n}.eh-erneuerung .ehn-wert{grid-area:w}.eh-erneuerung .ehn-bahn{grid-area:b}}\n.eh-quellen-allergie{margin-top:34px;padding:18px 22px;border-radius:12px;background:#f3eedf;border:1px solid #e2d8bf}\n.eh-quellen-allergie p{margin:0;font-size:14.5px!important;line-height:1.6!important}\n<\/style>",
        "protected": false
    },
    "excerpt": {
        "rendered": "<p>Wie dein K\u00f6rper wirklich funktioniert Bevor man versteht, warum eine Pflanze, ein Lebensmittel oder eine Gewohnheit etwas bewirkt, hilft ein Blick darauf, wie dein K\u00f6rper selbst arbeitet. Kein Organ steht f\u00fcr sich allein. Alles ist vernetzt, in st\u00e4ndigem Austausch und st\u00e4ndigem Umbau. Diese Seite ist das Fundament, auf das wir uns im Botanical Archiv und<\/p>",
        "protected": false
    },
    "author": 1,
    "featured_media": 0,
    "parent": 8413,
    "menu_order": 0,
    "comment_status": "closed",
    "ping_status": "closed",
    "template": "",
    "meta": {
        "footnotes": ""
    },
    "class_list": [
        "post-8446",
        "page",
        "type-page",
        "status-publish",
        "hentry"
    ],
    "_links": {
        "self": [
            {
                "href": "https:\/\/edenshealth.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/8446",
                "targetHints": {
                    "allow": [
                        "GET"
                    ]
                }
            }
        ],
        "collection": [
            {
                "href": "https:\/\/edenshealth.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages"
            }
        ],
        "about": [
            {
                "href": "https:\/\/edenshealth.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"
            }
        ],
        "author": [
            {
                "embeddable": true,
                "href": "https:\/\/edenshealth.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"
            }
        ],
        "replies": [
            {
                "embeddable": true,
                "href": "https:\/\/edenshealth.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8446"
            }
        ],
        "version-history": [
            {
                "count": 10,
                "href": "https:\/\/edenshealth.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/8446\/revisions"
            }
        ],
        "predecessor-version": [
            {
                "id": 10737,
                "href": "https:\/\/edenshealth.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/8446\/revisions\/10737"
            }
        ],
        "up": [
            {
                "embeddable": true,
                "href": "https:\/\/edenshealth.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/8413"
            }
        ],
        "wp:attachment": [
            {
                "href": "https:\/\/edenshealth.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8446"
            }
        ],
        "curies": [
            {
                "name": "wp",
                "href": "https:\/\/api.w.org\/{rel}",
                "templated": true
            }
        ]
    }
}