Wurzelauszug (mit schwarzem Pfeffer) der Kurkuma als klassische Bio-Tinktur, 100 ml.
Kurkuma-Tinktur (Bio)
Verfügbar bei Kasimir + LieselotteWas die Tradition über die Kurkuma erzählt
Falscher Safran
Safran, der keiner ist: So soll Marco Polo die gelbe Wurzel genannt haben. Arabische Händler brachten sie nach Europa, wo sie lange als günstiger Safranersatz galt.
Farbe des Glücks
In Indien gilt Haldi als Farbe des Glücks. Vor der Hochzeit wird Braut und Bräutigam eine Paste aus Kurkuma aufgetragen.
Goldene Milch
Kurkuma mit Ingwer, einer Prise Pfeffer und etwas Ghee in Milch leise köcheln lassen und warm am Abend trinken. Im Ayurveda gilt sie als bitter und erwärmend.
Im Porträt im Botanical Archiv: Nutzen, Inhaltsstoffe, Hausmittel, Ayurveda & TCM und alle Quellen.
Wofür die Volksheilkunde die Kurkuma nutzte: im Botanical Archiv →Klassische Tinktur mit Bio-Alkohol aus der Wurzel der Kurkuma (Curcuma longa), angesetzt in der Manufaktur von Kasimir + Lieselotte in Werder an der Havel. 100 ml in der Braunglasflasche.
Auf einen Blick
- Pflanze: Kurkuma (Curcuma longa), Wurzel, mit schwarzem Pfeffer
- Zutaten: Reinstwasser, Bio-Alkohol (96 % vol), Kurkumawurzel*, Schwarzer Pfeffer*
- Herstellung: 1:3, mindestens drei Monate gereift
- Qualität: Bio (DE-ÖKO-070, Nicht-EU-Landwirtschaft), ohne Füll-, Farb- und Konservierungsstoffe, Manufaktur Werder (Havel)
- Herkunft: Bio-Rohstoffe (Nicht-EU), hergestellt in Deutschland
- Füllmenge: 100 ml, Braunglas mit Pipette oder Tropfer
Volksheilkunde, Tradition, Forschung
Wofür Kurkuma in der Volksheilkunde seit jeher steht, was in der Pflanze steckt und was die Forschung heute dazu sagt.
Was drinsteckt
Curcuminoide (Curcumin), ätherisches Öl mit Turmeron, Stärke. Der Auszug ist tief gelb und schmeckt würzig-bitter.
Tinktur, kurz erklärt
Die klassische Tinktur: Bio-Alkohol und Reinstwasser ziehen die Pflanzenstoffe aus und machen den Auszug über Jahre haltbar. Der Ansatz liegt bei einem Teil Pflanze auf drei Teile Auszug, bei Volltinkturen aus frischer Pflanze sogar 1:1. Mindestens drei Monate Reife in der Manufaktur in Werder, von Hand aufgeschüttelt und abgefüllt.
20 Tropfen sind etwa 1 ml. In Wasser verdünnt oder pur, kurz im Mund behalten, am besten vor dem Essen. Wer keinen Alkohol möchte, findet viele Pflanzen bei uns auch als alkoholfreie Glycerin-Tinktur.
So nimmst du sie
3-mal täglich 1 Teelöffel, pur oder in Wasser.
Gut zu wissen
- Bei Gallensteinen vorher ärztlich abklären
- Kurkuma färbt stark: Tropfen in Wasser geben, nicht auf helle Kleidung
- Enthält Alkohol (etwa 35 % vol, 20 Tropfen sind rund 1 ml): nichts für Kinder, Schwangere, Stillende und Menschen, die Alkohol meiden; dafür gibt es die alkoholfreie Variante
- Nicht für Haustiere: siehe unseren Tiergesundheitsbereich
Wie immer gilt: Nahrungsergänzung ist eine Ergänzung, kein Ersatz für gutes Essen und keine ärztliche Beratung. In Schwangerschaft und Stillzeit, bei Kindern, Vorerkrankungen oder Dauermedikation lohnt sich vorher ein kurzes Gespräch mit der Ärztin oder dem Arzt.
Klassische Bio-Tinktur (Bio-Alkohol, etwa 35 % vol) aus der Manufaktur von Kasimir + Lieselotte in Werder an der Havel, mindestens drei Monate gereift.
Kasimir + Lieselotte aus Werder
Wir empfehlen nur Hersteller und Händler, die wir uns angeschaut haben und die zu keinem Pharma-Konzern gehören.
- Eigene ManufakturAngesetzt und abgefüllt in Werder an der Havel
- Bio-kontrolliertKontrollstelle DE-ÖKO-070
- Eigener Demeter-Hofin Traversères, Südfrankreich
- UnabhängigFamilienunternehmen, kein Pharma-Konzern
Häufige Fragen
Wo kaufe ich Kurkuma-Tinktur (Bio)?
Direkt bei Kasimir + Lieselotte. Der Button oben führt dich auf die Produktseite des Partners, Versand und Rechnung kommen von dort. Für dich ändert sich am Preis nichts.
Wofür wurde Kurkuma früher verwendet?
Das erzählen wir ausführlich im Botanical Archiv: wofür die Volksheilkunde die Kurkuma nutzte, was die Forschung heute dazu sagt und mit allen Quellen. Zum Porträt →
Wie wählt ihr eure Partner aus?
Wir prüfen Eigentümer, Herkunft, Bio-Kontrolle und, wo vorhanden, Laboranalysen. Partner, die zu einem Pharma-Konzern gehören, nehmen wir nicht.



