Auf Alkylamide standardisiert.
Echinacea-Extrakt
Bald verfügbarWas die Tradition über den Roten Sonnenhut erzählt
Kleiner Igel
Echinacea kommt vom griechischen Wort für Igel. Gemeint sind die stacheligen Spreublätter, die aus der Mitte des Blütenkorbs ragen.
Aus der Prärie
Ursprünglich wuchs er auf den Prärien Nordamerikas. Bei uns ist er heute eine beliebte Gartenstaude, umschwärmt von Bienen und Schmetterlingen.
Das Kribbeln
Ein typisches Erkennungszeichen: Zubereitungen aus Sonnenhut kribbeln spürbar auf der Zunge. Der Geschmack ist herb und leicht scharf.
Im Porträt im Botanical Archiv: Nutzen, Inhaltsstoffe, Hausmittel, Ayurveda & TCM und alle Quellen.
Wofür die Volksheilkunde den Roten Sonnenhut nutzte: im Botanical Archiv →Extrakt aus dem Purpursonnenhut (Echinacea purpurea), standardisiert auf Alkylamide.
Auf einen Blick
- Pflanze: Echinacea purpurea (Purpursonnenhut)
- Herkunft: Prärien Nordamerikas
- Standardisiert auf: Alkylamide
- Tradition: von den indigenen Völkern Nordamerikas traditionell genutzt
Volksheilkunde, Tradition, Forschung
Wofür die Prärievölker Nordamerikas den Sonnenhut nutzten, was Alkylamide sind und was Studien heute zeigen.
Gut zu wissen
- Echinacea ist für die Kur gedacht, nicht für die Dauereinnahme. Ein paar Wochen, dann Pause.
- Wer auf Korbblütler allergisch reagiert, verträgt Echinacea meist nicht.
- Bei Autoimmunerkrankungen oder der Einnahme von Immunsuppressiva vorher ärztlich abklären.
Wie immer gilt: Nahrungsergänzung ist eine Ergänzung, kein Ersatz für gutes Essen und keine ärztliche Beratung. In Schwangerschaft und Stillzeit, bei Kindern, Vorerkrankungen oder Dauermedikation lohnt sich vorher ein kurzes Gespräch mit der Ärztin oder dem Arzt.
Häufige Fragen
Wo kaufe ich Echinacea-Extrakt?
Gerade suchen wir noch einen Partner, der unsere Kriterien erfüllt. Bis dahin findest du im Shop andere Produkte aus geprüfter Quelle.
Wofür wurde Roter Sonnenhut früher verwendet?
Das erzählen wir ausführlich im Botanical Archiv: wofür die Volksheilkunde den Roten Sonnenhut nutzte, was die Forschung heute dazu sagt und mit allen Quellen. Zum Porträt →
Wie wählt ihr eure Partner aus?
Wir prüfen Eigentümer, Herkunft, Bio-Kontrolle und, wo vorhanden, Laboranalysen. Partner, die zu einem Pharma-Konzern gehören, nehmen wir nicht.



