Wurzelauszug der Großen Klette als klassische Bio-Tinktur, 100 ml.
Klettenwurzel-Tinktur (Bio)
Verfügbar bei Kasimir + LieselotteWas die Tradition über die Große Klette erzählt
Vorbild Klettverschluss
Ihre hakigen Blütenköpfe haften an Fell und Kleidung. Sie sollen den Schweizer George de Mestral in den 1940er Jahren zum Klettverschluss inspiriert haben.
Gobō in Japan
In Japan wird die Wurzel als Gemüse angebaut und heißt Gobō. Ein Klassiker ist Kinpira Gobō, in Streifen gebraten mit Karotte, Sojasauce und Sesam.
Die Wurzel
Gegraben wird sie im Herbst des ersten Jahres oder im folgenden Frühjahr, oft fast einen Meter lang. Ihr Geschmack: süßlich, erdig und mild nussig.
Im Porträt im Botanical Archiv: Nutzen, Inhaltsstoffe, Hausmittel, Ayurveda & TCM und alle Quellen.
Wofür die Volksheilkunde die Große Klette nutzte: im Botanical Archiv →Klassische Tinktur mit Bio-Alkohol aus der Wurzel der Großen Klette (Arctium lappa), angesetzt in der Manufaktur von Kasimir + Lieselotte in Werder an der Havel. 100 ml in der Braunglasflasche.
Auf einen Blick
- Pflanze: Klettenwurzel (Arctium lappa), Wurzel
- Zutaten: Reinstwasser, Bio-Alkohol (96 % vol), Klettenwurzel*
- Herstellung: Volltinktur 1:1 aus frischer Wurzel, mindestens drei Monate gereift; 35 % vol
- Qualität: Bio (DE-ÖKO-070, EU-Landwirtschaft), ohne Füll-, Farb- und Konservierungsstoffe, Manufaktur Werder (Havel)
- Herkunft: Wurzeln der Großen Klette aus händischer Wildsammlung, hergestellt in Deutschland
- Füllmenge: 100 ml, Braunglas mit Pipette oder Tropfer
Volksheilkunde, Tradition, Forschung
Wofür die Große Klette in der Volksheilkunde seit jeher steht, was in der Wurzel steckt und was die Forschung heute dazu sagt.
Was drinsteckt
Inulin, Bitterstoffe, Polyacetylene und Schleimstoffe. Der Auszug schmeckt erdig und leicht süß.
Tinktur, kurz erklärt
Die klassische Tinktur: Bio-Alkohol und Reinstwasser ziehen die Pflanzenstoffe aus und machen den Auszug über Jahre haltbar. Der Ansatz liegt bei einem Teil Pflanze auf drei Teile Auszug, bei Volltinkturen aus frischer Pflanze sogar 1:1. Mindestens drei Monate Reife in der Manufaktur in Werder, von Hand aufgeschüttelt und abgefüllt.
20 Tropfen sind etwa 1 ml. In Wasser verdünnt oder pur, kurz im Mund behalten, am besten vor dem Essen. Wer keinen Alkohol möchte, findet viele Pflanzen bei uns auch als alkoholfreie Glycerin-Tinktur.
So nimmst du sie
2-mal täglich 20 Tropfen, bei Bedarf in Wasser, kurz im Mund behalten, vor der Mahlzeit.
Gut zu wissen
- Korbblütler, bei Allergie vorsichtig
- In der Schwangerschaft verzichten
- Enthält Alkohol (etwa 35 % vol, 20 Tropfen sind rund 1 ml): nichts für Kinder, Schwangere, Stillende und Menschen, die Alkohol meiden; dafür gibt es die alkoholfreie Variante
- Nicht für Haustiere: siehe unseren Tiergesundheitsbereich
Wie immer gilt: Nahrungsergänzung ist eine Ergänzung, kein Ersatz für gutes Essen und keine ärztliche Beratung. In Schwangerschaft und Stillzeit, bei Kindern, Vorerkrankungen oder Dauermedikation lohnt sich vorher ein kurzes Gespräch mit der Ärztin oder dem Arzt.
Klassische Bio-Tinktur (Bio-Alkohol, etwa 35 % vol) aus der Manufaktur von Kasimir + Lieselotte in Werder an der Havel, mindestens drei Monate gereift.
Kasimir + Lieselotte aus Werder
Wir empfehlen nur Hersteller und Händler, die wir uns angeschaut haben und die zu keinem Pharma-Konzern gehören.
- Eigene ManufakturAngesetzt und abgefüllt in Werder an der Havel
- Bio-kontrolliertKontrollstelle DE-ÖKO-070
- Eigener Demeter-Hofin Traversères, Südfrankreich
- UnabhängigFamilienunternehmen, kein Pharma-Konzern
Häufige Fragen
Wo kaufe ich Klettenwurzel-Tinktur (Bio)?
Direkt bei Kasimir + Lieselotte. Der Button oben führt dich auf die Produktseite des Partners, Versand und Rechnung kommen von dort. Für dich ändert sich am Preis nichts.
Wofür wurde Große Klette früher verwendet?
Das erzählen wir ausführlich im Botanical Archiv: wofür die Volksheilkunde die Große Klette nutzte, was die Forschung heute dazu sagt und mit allen Quellen. Zum Porträt →
Wie wählt ihr eure Partner aus?
Wir prüfen Eigentümer, Herkunft, Bio-Kontrolle und, wo vorhanden, Laboranalysen. Partner, die zu einem Pharma-Konzern gehören, nehmen wir nicht.



